Aufforderung zum Kolloquium
Ein Ort, an dem eigene Texte vorgestellt und diskutiert werden – akademisch oder für andere Gebräuche. Die stehende Einladung der Gesellschaft: Kommt doch.
Weiterlesen →Theorie ist eine Praxis unter Anwesenden. In Kolloquien, Werkstätten und Vorträgen arbeitet die Gesellschaft ihre Gegenstände gemeinsam durch – nicht um eine Wahrheit der Theorie zu verkünden, sondern um dem Zuspätkommen des Begriffs einen Ort zu geben.
Was hier versammelt ist, war einmal Einladung und bleibt als Chronik: vergangene wie kommende Zusammenkünfte, von der Gründung des Kritik-Kolloquiums bis zu den Werkstätten zur Sprachphilosophie.
Ein Ort, an dem eigene Texte vorgestellt und diskutiert werden – akademisch oder für andere Gebräuche. Die stehende Einladung der Gesellschaft: Kommt doch.
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Gegen die Vereinzelung derer, die an kritischer Theorie arbeiten: die Gründung eines monatlichen Kritik-Kolloquiums in Hamburg.
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Zwei Werkstätten zu Adornos und Benjamins Sprachphilosophie, entlang Jan Müllers „Begriffliches Sprechen" – in Kleingruppen, gemeinsam gelesen.
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Vortrag über 1968 als „Taschenbuch-Revolution": wie die Politisierung die Frage aufwarf, ob Bücher anders produziert werden müssten.
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