Ein Kolloquium der kritischen Theorie!
Durch die theoriepolitische Lage an den Universitäten und in der Publizistik sind alle, die an kritischer Theorie arbeiten, mehr oder weniger vereinzelt. Dagegen setzen die Gründer die Gründung eines Kritische-Theorie-Kolloquiums in Hamburg. Monatliche Treffen, um sich gegenseitig Projekte (Qualifikationsarbeiten, Aufsätze, Artikel) vorzustellen. Kein dogmatisches Verständnis von kritischer Theorie; keine Sortierung nach Fächern oder Fakultäten. Einzige Bedingung: Einigkeit darüber, dass Analyse und immanente Kritik nicht zu trennen sind.
Postskriptum: „Überzeugungen, dass man die einzige Lesart der Kritischen Theorie vertrete, werden mit nicht so großer Gastfreundschaft empfangen."